IBR School of Executive Management
Die IBR School of Executive Management ist die Global Business School der Steinbeis-Hochschule Berlin. Über Standorte des IBR Institute of International Business Relations in Europa (Deutschland, Ungarn und Ukraine), Asien (Indien und Israel) und Afrika (Südafrika, Mozambik und Namibia) bietet das IBR ausländischen Führungskräften die Möglichkeit, auf der Grundlage der von der deutschen, schweizerischen und österreichischen Industrie und den Arbeitgeberverbänden entwickelten strengen Kriterien und Normen an ihrer Karriere zu arbeiten.
Eine globale Managementausbildung erfordert die Integration verschiedener nationaler Ansätze in Lehre und Bildung. IBR als Global Business School der Steinbeis-Hochschule Berlin ist sich bewusst, dass es für die Managementausbildung kein nationales Geheimrezept gibt. Gerade durch eine Mischung verschiedener Nationalitäten im Lehrkörper, die wiederum unterschiedliche Lehr- und Forschungstraditionen vertreten, erleben die Studierenden der School globale Bildung. Dazu kommt, dass IBR nicht auf ausländische Gastdozenten zurückgreift, die auf Einladung Studenten unterrichten, sondern auf ein eigenes, sehr aktives Team von Professoren aus verschiedenen Ländern, die gemeinschaftlich den IBR Global MBA weiterentwickeln und durchführen.
Das Studium zum IBR Global MBA ist eine Mischung aus Präsenzstudium und einem umfangreichen praktischen Unternehmensprojekt, das aus 30 kleineren Teilprojekten besteht. Neben diesem Unternehmensprojekt werden die Studenten zu fünf Präsenzphasen eingeladen, die in Europäischen, Asiatischen oder Afrikanischen Staaten durchgeführt werden. Wo möglich, rekrutieren sich die Studenten für diese Präsenzphasen mit unterschiedlicher Herkunft. Diese Präsenzphasen sind als Workshops gestaltet, die den Professoren erlauben, die Studenten in das einzuführen, was sie in gängigen Lehrbüchern nicht finden: eigene aktuelle Forschungsergebnisse und Führungserfahrung aus höheren Positionen internationaler Unternehmen.
Außerhalb der fünf Präsenzphasen sind die Teilnehmer in ihren 30 Unternehmensteilprojekten damit beschäftigt, systematisch das gesamte Unternehmen zu analysieren und Empfehlungsoptionen für Verbesserungen zu erarbeiten. Die Ergebnisse dieser Teilprojekte werden in einem abschließenden Bericht an die Unternehmensleitung zusammengefasst und von den Professoren bewertet. Diese Projekte sind Teil eines größeren Rahmenprojekts, durch das die Teilnehmer im Laufe ihres Studiums laufen. Auf diese Weise erzielen sie sowohl für sich selbst als auch für ihre Arbeitgeber sofort praktische und greifbare Ergebnisse. Dabei gilt immer der Grundsatz, wichtige theoretische Konzepte in einer praktischen Arbeitsumgebung als „Consultant“ anzuwenden.

