Akkreditierung
Im Rahmen der (Re-)Akkreditierung durch die FIBAA konnte der Master of Business Administration (MBA) die Qualitätsanforderungen, welche bei Master-Studiengängen geprüft werden, mehrfach übertreffen.
Als Stärken des SteinbeisMBA heben die Gutachter insbesondere folgende Aspekte hervor:
- Positionierung des Studiengangs auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt,
- Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen,
- Auswahlverfahren,
- Integration von Theorie- und Praxisinhalten,
- Ausrichtung auf Qualifikations- und Kompetenzentwicklung,
- Vermittlung von Managementkonzepten,
- Logik und Nachvollziehbarkeit des didaktischen Konzeptes,
- Einsatz von Fallstudien und Praxisobjekten,
- Gewährleistung von Berufsbefähigung,
- Praxiskenntnisse des Lehrpersonals und
- Betreuung der Studierenden durch das Lehrpersonal.
Auch beim SteinbeisMBA wird die Methode des Projekt-Kompetenz-Studiums (PKS) angewandt. Die Gutachter meinen hierzu, dass dieses „Alleinstellungsmerkmal“, bei dem „theoretische und praktische Elemente in einem Studiengang konsequent“ verbunden werden, „gut dazu geeignet [sei], das Verstehen und die Motivation der Studierenden zu erhöhen“.
Das transferorientierte Projektstudium sichere „ein hohes Maß an Berufsbefähigung bzw. an Befähigung für höhere Führungsaufgaben“. Die FIBAA kommt daher zu dem Schluss, dass der SteinbeisMBA „systematisch auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet“ sei und es daher nicht verwundere, dass die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt leicht unterkommen.
Die Gutachter unterstreichen in diesem Zusammenhang die „besonders konsequente Entwicklung von Kompetenzen [im Rahmen des Studiums], was durch einen an der Hochschule angestellten Dozenten eigens konzipierten Test durch Zielvereinbarungen mit den Studierenden regelmäßig überprüft wird.“
Die Vermittlung und Anwendung von Managementkonzepten, welche wesentliche Bestandteile des Curriculums und des PKS-Ansatzes sind, gelinge überdurchschnittlich gut nach Auffassung der Gutachter.
Die umfangreichen Praxiserfahrungen der Dozenten, die auch während der Tätigkeit an der Hochschule aufgrund entsprechender Vorgaben weiterhin in der Praxis tätig sind, werden von den Gutachtern begrüßt und als überdurchschnittlich angesehen.
Die Betreuung der Studierenden erfolge „engagiert und auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt“; wie Evaluationen zeigen, sind die Studierenden „rundum zufrieden“.
Der SteinbeisMBA entstand aus der Zusammenfassung aller angebotenen Präsenz-MBA-Programme der verschiedenen SHB-Hochschulinstitute – deren unterschiedliche Schwerpunkte nun Niederschlag in sog. Wahlpflichtfächern finden. Die FIBAA-Gutachter sehen diese Entwicklung durchweg positiv: Indem die MBA-Programme der SHB zukünftig „aus einem Guss“ angeboten werden, werde das Profil und die Position der SHB nachhaltig gestärkt. „Die Positionierung der schon im Rahmen der Erst-Akkreditierung begutachteten Vertiefungen konnte die Hochschule anhand der vorgelegten Statistiken durchweg, zum Teil besonders eindrucksvoll nachweisen.“


