Das Bildungsideal der Steinbeis-Hochschule ist die "schöpferische Persönlichkeit".

Wo Theorie und Praxis eins werden – das einzigartige Projekt-Kompetenz-Studium® der Steinbeis-Hochschule

Die enge Verzahnung von Job und Studium ist es, die das Projekt-Kompetenz-Studium® auszeichnet und in dieser Form einmalig macht. Hier ist der ursprüngliche duale Ausbildungsgedanke des Ferdinand von Steinbeis in idealer Weise umgesetzt. Denn an der Steinbeis-Hochschule geht es eben nicht um das sture Auswendiglernen und Wiedergeben von trockenem Fachwissen, sondern darum, im beruflichen Alltag das erworbene Fachwissen direkt anzuwenden. Studierende bearbeiten so erfolgreich authentische und reale Problemstellungen aus dem Arbeitsalltag im Unternehmen. Gelerntes Wissen wird direkt in Realität transferiert, reflektiert und vertieft – zum Nutzen und Vorteil der Studierenden ebenso wie der beteiligten Unternehmen.

Konkret bedeutet das, dass die Studierenden durch den Transfer ihr Wissen während ihres Studiums bereits in die Realität hineintragen und diese mitgestalten. Für die Realisierung dieses Anspruchs kooperiert die Steinbeis-Hochschule mit einer Reihe von renommierten Bildungspartnern, etwa Unternehmen, Organisationen und Verbänden.

 

Durchführung von Projekten: Ab in die Praxis!

Das Projekt-Kompetenz-Studium® ist transferorientiert. Es wird in Unternehmen oder Organisationen durchgeführt und zeichnet sich durch konsequente Praxisausrichtung auf solidem wissenschaftlichem Fundament aus – selbstverständlich bei Gewährleistung des erforderlichen akademischen Standards.

Das eigenständige Lösen technischer oder betriebswirtschaftlicher Problemstellungen im Projekt-Kompetenz-Studium® ergänzt die praxisbezogene Lehre auf aktuelle und anwendungsrelevante Weise. Die enge Verzahnung von Theorie und Projektpraxis im jeweiligen Transferprojekt der Studierenden ist dabei die Basis für eine Entwicklung vom vermittelten Wissen über die Qualifikation hin zur Kompetenz. Das Projekt ist Basis für das jeweilige Graduierungsvorhaben.

 

Kompetenzen transferorientiert entwickeln …

Ein wesentlicher Anspruch der Steinbeis-Hochschule ist es, die Entwicklung von Kompetenzen bei den Studierenden nachhaltig und umfassend zu fördern. Durch Action Learning und weitere Methoden des Erfahrungslernens transferieren die Studierenden erworbenes Theoriewissen in ihren Arbeitsalltag und erarbeiten wissenschaftlich fundierte Problemlösungen. Dabei arbeiten sie in großer Nähe zu den Lehrenden der Hochschule wie auch zu Coaches oder Ausbildungsvorgesetzten in den Unternehmen. Sie entwickeln Lösungen anhand konkreter und unternehmensrelevanter Problemstellungen und tragen so produktiv zum Erfolg des Unternehmens ebenso wie ihres Studiums bei.

Infografik zeigt Lern- und Prüfungsmodell anhand eines gleichseitigen Dreiecks

Vorhees, R. A. (2001): Competency-Based Learning Models: A Necessary Future. In Vorhees, R. A. (Hrsg.): Measuring What Matters. Competency-Based Learning Models in Higher Education. San Francisco, S. 9

Grafische Darstellung des Projekt-Kompetenz-Studien-Modells

Die Struktur des Projekt-Kompetenz-Studiums® der Steinbeis-Hochschule: Ein Dreiklang aus Theorie, Realität und Reflexion (Faix 1995; Faix, Kisgen, Mergenthaler 2018; Faix, Mergenthaler, Kisgen 2018),

… auch jenseits des rein Fachlichen

Neben der enger definierten fachlichen Kompetenz werden in der praktischen Arbeit auch diejenigen Kompetenzen ausgebildet, die nur begrenzt durch ein theoretisches Curriculum vermittelbar sind. Wenn etwa Studierende sich im Unternehmen mit ihrem Projekt zunächst einmal Ansehen verschaffen und Charisma an den Tag legen müssen, um andere von ihrem Projekt zu überzeugen und womöglich zu begeistern, dann ist mehr gefragt als blankes Fachwissen.

So kann man sagen, dass beim Studium an der Steinbeis-Hochschule drei Entwicklungsvorhaben zentral sind und ihren Raum finden: die Entwicklung eines realen und authentischen Transferprojektes, die Entwicklung der eigenen Karriere und, vielleicht am umfassendsten, die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit in ihren vielfältigen Facetten.

Gleich welche Form des Projekt-Kompetenz-Studiums® gewählt wird – berufsbegleitend, berufsintegriert, offline, online etc. –, am Ende ihres Studiums verfügen Absolventen der Steinbeis-Hochschule über ein breites Repertoire an Fertigkeiten, Fähigkeiten und Dispositionen, die sie kombiniert und versiert zur Bewältigung einer Vielfalt von lebensweltlichen Anforderungen einsetzen können. Das bedeutet: Das Projekt-Kompetenz-Studium® der Steinbeis-Hochschule vermittelt nicht nur eine kurzfristige höhere „Employability“. Vor allem vermittelt es das Rüstzeug dafür, lebenslang weiterzuwachsen, sich zu bilden und erfolgreich gestaltend tätig zu sein.

Ausbildung auf gesichertem Qualitätsniveau

Exzellenz entsteht nur da, wo nach stetiger Verbesserung gesucht wird. Deshalb legen wir bei all unseren Studiengängen größten Wert auf die permanente Evaluation zum Beispiel durch die Unternehmen, mit denen wir intensiv zusammenarbeiten.

Für unsere Studierenden stellen wir unser wissenschaftliches Angebot ebenso wie alle anderen angebotenen Leistungen ständig auf den Prüfstand.

Die Steinbeis-Hochschule und damit die angebotenen Studiengänge sind staatlich anerkannt. Allen unseren Studiengängen liegt das Berliner Hochschulgesetz zugrunde. Die Studiengänge der Steinbeis-Hochschule werden von anerkannten Agenturen durch den Akkreditierungsrat regelmäßig akkreditiert bzw. reakkreditiert. Dies sichert die Qualität von Lehre und Studium, trägt zur Entwicklung der Studiengänge bei und erhöht deren Transparenz.

 

Kernbereiche, die von den Agenturen überprüft werden, sind:

  • Zielsetzung und Positionierung des Studienganges
  • Zulassung der Studierenden
  • Inhalte, Struktur und Didaktik des Studienganges
  • Wissenschaftliches Umfeld und Rahmenbedingungen
  • Qualitätssicherung und Weiterentwicklung
  • Unsere Studiengänge sind gleichwertig zu Abschlüssen staatlicher Hochschulen.